Vorträge über unsere Albanientour 2016 in ein Land der großen Panoramen und der liebenswerten Menschen

Nachdem wir unsere Tour am 2016-09-04 abgeschlossen haben, möchten wir euch an unseren Erlebnissen teilhaben lassen.

Und allen, die uns im Vorfeld gewarnt haben, dieses Land zu bereisen, sei ins Stammbuch geschrieben: Nirgends haben wir unser Auto oder unsere Fahrräder abgeschlossen. Nirgends sind wir dumm angemacht worden. Nirgends sind wir irgendwelcher Behördenwillkür (inklusive Zoll und Polizei) ausgesetzt gewesen.

Albanien, vor allem bekannt als Reiseziel für die Off Roader Szene, hat für diese Leute einiges zu bieten: Unerschlossene Landschaft ohne Ende. Sehenswürdigkeiten, die man ohne Allrad nicht erreicht. An diesen Zielen hat sich aber auch schon eine Tourismuskultur entwickelt, die, wenn man genauer hinschaut, mit dem Leben der meisten der 3,5 Millionen Einwohner des Landes nicht viel zu tun hat.

Albanien auch das Ziel vieler Gäste, die Mittelmeer genießen wollen. In der Hauptsaison vor allem Exil-Albaner aus Italien, England, den Niederlanden und Deutschland. Diese verbringen hier die Sommermonate mit ihren zu Hause gebliebenen Familien. Um diese Gruppe herum hat sich an der Küste ein (Massen-) Tourismus entwickelt mit allen seinen Auswüchsen, die wir aus früheren Zeiten aus Italien, Spanien und Griechenland kennen.

Unser Weg durch Albanien hat beides gestreift. Unser Hauptziel waren jedoch die Regionen, an denen sich der Tourismus noch nicht so prägend in die Landschaften eingefressen hat. Dort wo die Leute noch „normalen“ Berufen und Tätigkeiten nachgehen. Dort wo noch Ziegen, Schafe und Kühe auf den Hängen der Berge zu beobachten sind. Dort wo in den Städten noch die Obst- und Gemüsestände und -Märkte das Ambiente prägen. Dort wo Furgons noch die Hauptlast des „öffentlichen Nahverkehrs“ tragen. Dort wo man auf kleinsten Stellplätzen noch als Gast der Familie aufgenommen wird. Dort wo man beim Vorbeigehen an einem Bauernhof spontan zum Kaffee eingeladen wird.

So werden wir nicht darüber berichten, mit welcher Schräglage wir welche Steigung in welcher Höhe auf unbefestigtem Weg bewältigt haben oder wann wir unser Handtuch auf die Liege am Strand gelegt haben, um uns einen Platz dort zu reservieren.

Natürlich sind wir nicht an allen tourstischen Sehenswürdigkeiten vorbei gefahren. Das geht bei der Vielfalt, die Albanien hier zu beiten hat, auch gar nicht.

Wir berichten über das Albanien, wie es sich uns gezeigt hat. Was wir erlebt haben auf den Straßen, in den Bergen, in den Orten, auf dem Land. Und wie wir uns, nach 25 Jahren des Nichtreisens, in der für uns neuen Lebensphase, zurecht finden.

Albanien, ein Land, was man erlebt haben sollte. Wir werden es bestimmt noch einmal tun. Gleich 2017. (Mach’s noch einmal, Sam!)

Wir berichten zur Zeit über unsere Erlebnisse bei uns auf dem Hof in Gruppen von fünf bis maximal acht Personen. Neben der Präsentation wird es auch etwas in Anlehnung an die albanische Küche zu Essen geben. Alternativ gibt es die Möglichkeit, uns bei euch einzuladen.

Die von uns angebotenen Termine zu den verschiedenen Vortragsschwerpunkten könnt ihr auf den folgenden Seiten einsehen:

Heidi und Stephan in Albanien->

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