2016-07-24 – An den Plitvicer Seen

Um es vorweg zu nehmen, es ist ein wunderschöner Tag. Wir stehen um 7:00 Uhr auf, frühstücken bis circa viertel vor Acht und treffen dann auf unser Taxi an der Rezeption. Es bringt uns zum Eingang No. 2. Es gibt nämlich zwei davon. Geprägt von einem riesigen gebührenpflichtigen Parkplatz für alles was so mindestens vier Räder hat. Nein, natürlich auch für Motorräder.

Zwei Eintrittskarten kaufen und dann über die Einflugschneise runter zum Bootsanleger.

Schon jetzt recht lange Schlangen vor den Booten. So entscheiden wir uns dazu, über den kleinen Fußweg direkt am Wasser in Richtung „Big Waterfall“ zu gehen. Das war die beste Entscheidung des Tages!

Wir fast ganz alleine. Wir konnten (verbotenerweise) hier Lara auch frei laufen lassen. Aber in der Fremde weicht die uns ja keine 50 cm von der Seite.

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Und Fische gibt es hier. Unvorstellbar!

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An der Anlegestelle P3 ‑ hier wird aus den Booten für die „Big Waterfalls“ ausgestiegen. Und dann sind wir mitten in der Touristenflut. In der Mehrzahl Japaner, oder sind es auch Chinesen, die hinter ihren Selfiesticks hinterherlaufen. Ein Wunder, dass sie nicht dauernd ins Wasser fallen. Das ist schon grenzwertig. Aber die Aussicht ist phänomenal.

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Zurück an der Anlegestelle P3 ist die Warteschlange für die Boote so lang, dass wir uns entscheiden, nach einer kurzen Erfrischung in der auf dem gesamten Gelände identischen Systemgastronomie, wieder zu Fuß zurück zu laufen.

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Dieses Mal auf der anderen Seite. Dieser Weg ist zwar länger, aber noch naturbelassener als der heute Morgen.

Zum Abschluss noch einen kleinen Salat für und eine Industriepirogge für Heidi. Und der Salat erinnerte mich an die, die es heute fertig zubereitet unter Schutzatmosphäre in jedem Supermarkt gibt. Naja.

Dann fangen wir uns an der Fernreisebus Haltestelle noch einen Setra 316 HDH der neuesten Serie. Da werden Erinnerungen wach. Und der Fahrer hat uns die fünf Kilometer mitgenommen und dann direkt vor dem Campingplatz raus gelassen. Ganz toll. Die 20 Kuno seien im gegönnt.

Am Abend kocht das „Mädel“, welche den ganzen Platz managt, für uns. Wir sind acht Personen und es wird für 20 aufgetischt: Forelle und/oder Fleischplatte. Gemüse aus dem eigenen Garten, Fisch wirklich frisch von einem Angler vor Ort und verschiedene Sorten Fleisch und Wurst vom Schlachter. Ein Traum. Und unsere Gastgeberin ist bemüht ohne Ende uns den Abend zu einem kulinarischen Erlebnis werden zu lassen. Wenn wir nicht schon diesen Stellplatz hier empfehlen, dann darf dieses „Restaurant“ nicht als Geheimtipp fehlen. Aber, es wird jeden Abend nur für angemeldete Gäste des Campingplatzes oder Ferienwohnungen gekocht, und dann auch immer nur für maximal acht Personen. So bleibt es etwas Besonderes. Und das ist gut so!!

Zuletzt zeigt uns noch unsere Gastgeberin die Lichtschalter, die wir abschalten sollen, wenn wir gehen. Denn sie hat schon einen fürchterlich langen Arbeitstag hinter sich und verabschiedet sich. Von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr. So etwas kann sich unsereins nur schwerlich vorstellen.

Morgen gehts weiter ->

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Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Bernard Chemin sagt:

    Halli, Hallo, hoffe mein Kommentar zum 28. oder 29. Juli ist gut angekommen..?Ich sehe diesen Beitrag zum 24. juli erst danach… Und merke, daß Lara doch bei Euch ist. Also die Frage erübrigt sich…Eine weitere schöne Tour und tolle Erlebnisse wünschen wir Euch!

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