2016-08-11 – Ein Tag Pause auf Camping Sotira

Wir wachen mit dem festen Willen auf, heute zu den Schwefelquellen zu fahren.

Dabei bleibt es. In den 10,00 €/Übernachtung/Camper und nicht pro Person ist schon ein opulentes Frühstück mit drin.

Es ist frisch hier in den Bergen – nur 20°C am Morgen.

Hier treffen wir zwei Polinnen, die wir schon auf dem Kepi i Rodotit in dem Restaurant getroffen haben. Den beiden habe ich dann für ihre Weiterreise zum Liqeni i Ohrit den Campingplatz Rei empfohlen. Meine Beschreibung hat sie wohl überzeugt.

Danach gehe ich in den Pool. Die Temperatur entspricht nich dem Mittelmeer, nicht dem Liqeni i Ohrit und auch nicht dem Gebirgsbach des Campingplatzes an der Bucht von Kotor. Nein, diesen Pool muss man als wirklich erfrischend bezeichnen. Aber gut. Ich schaffe es von dem einen Einstieg zu dem am anderen Ende. Circa 15 Meter. Heidi schafft später nur mal die Hälfte. Und das als ehemalige Sportlehrerin. Ein Mädchen – nein junge Frau – wir schätzen aus Italien, fängt dann in dem Pool ihre Bahnen zu ziehen. Solang wie wir hier noch sitzen mindestens schon zehn Stück. Wenn ich alleine hier säße, würde ich das als das auffassen ,was die Griechen Voltagehen nennen.

An Big Blue zurück, fragt mich Heidi, ob wir doch einen Tag länger hier bleiben wollen. Das kommt mir entgegen. Denn auch ich finde das Ambiente hier sehr schön und jeden Tag so eine Tour wie gestern, dass kann man machen, wenn man dafür bezahlt wird. Ist aber nicht meine Vorstellung von Urlaub. Und die Strecke weiter nach Gjirokastër über Përmet soll ja auch nicht besser werden. Ich lasse heidi in dem Glauben, dass es ihre Entscheidung ist und alle freuen sich auf den kommenden Tag. Und aufs Abendessen. Heute sicher mal Lamm. Die sind beide gestern abend geschlachtet worden.

So verdaddeln wir den Tag mit Schwimmen, etwas spazieren gehen, uns mit Rolf und Anita unterhalten und Tipps für unsere weitere Tour erhaschen, in der Sonne liegen und am Abend lecker essen gehen. Wir essen aber doch kein Lamm, heidi Schweinekotelett unpaniert und ich eine fangfrische Forelle.: Bestellen -> Forelle wird mit Kescher aus dem Becken geholt, ab auf den Grill und dann auf den Tisch. Frischer geht es nicht und das schmecke ich auch!

Nichts besonderes gemacht, aber trotzdem ein wunderschöner Tag. Einfach mal die Seele baumeln lassen.

Morgen gehts weiter ->

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