2017-04-15 – Ostern

Eigentlich ist nur geplant mit Freunden von uns ein ruhiges Osterfest zu verbringen. Dann kommen Gäste mit zwei Kindern hinzu, die in unsere Ferienwohnung ziehen. Und unser Wohnmobilstellplatz füllt sich mit zwei WoMo’s, einem Expedtionsmobil und sieben Menschen.

Die Ersten trudeln schon am 13-ten ein. Und dann immer so Peu á Peu. Am Ende sind wir mit 15 Menschen „konfrontiert“.

Es wird Zeit sich Gedanken zu machen, wie wir alle diese hier „bespaßen“.

Der erste und einfachste Schritt ist: Auf die verschiedenen Grillstellen hinzuweisen. Und wo sie Gratisholz herbekommen – nämlich selbst Totholz aus unserem Wald suchen. Trotz nicht allzu beständigem Wetter wird am Abend gegrillt und Stockbrot gebacken.

Als zweiter Schritt fällt uns ein, Gunnar zu bitten, mit seinem ehemaligen MAN-Feuerwehr-Arbeitsgerät bei uns noch ein paar Baumwurzeln, die in diesem Winter dem Sturm zum Opfer gefallen sind, auszureißen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das ist was für die Kinder: Große Maschinen, Lärm und Getöse. Aber auch die Erwachsenen scharen sich um das Geschehen. Übrigens noch einmal Dank an Gunnar für seine selbstlose Hilfe.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Pause
Pause

Die verdiente Pause.

Nun ja, und der Rest ist einfach. Es ist Ostern und wir laden alle unsere Gäste am Samstag zum Kaffee und Heidis selbstgebackenen Pflaumenkuchen ein.

Und als Krönung des Tages: Der Besuch unseres Osterfeuers am Dorfgemeinschaftshaus in Dolldorf.

Zu Beginn bereitet André mit der Jugendfeuerwehr die Fackeln für das Feuer vor. Und dann gibt es erst einmal einen Einlauf für alle diejenigen, die Wurzelholz, und das auch noch mit Erde behaftet, angeliefert haben. Warum? Weil das Zeug nicht brennt und von der Jugendfeuerwehr nach Ostern mühevoll weggeräumt werden muss. Und da sprechen die Fachleute. Aber es wird auch nicht vergessen, sich bei allen Brennholzlieferanten zu bedanken, ohne die das jetzt zu erwartende Feuer gar nicht möglich wäre. Dann Feuer marsch.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Und am Sonntag ist nach unserem gemeinsamen Osterfrühstück für die Kids das Suchen nach Osterhasen und seinen Hinterlassenschaften angesagt. Cirka zwei Stunden durch die Botanik und die Körbchen sind fast voll. Verlust ist immer. Vor allem der Hunger hinterlässt seine Spuren bei einem so langen Marsch.

Ab dem Nachmittag haben wir dann auch mal Zeit für uns. Unsere Gäste sind alle auf dem Weg die restlichen Adressen ihrer familiären Osterverpflichtungen abzuarbeiten. Nach einem schönen Osterfest genießen wir jetzt die wohlverdiente Ruhe.


Fremde Copyrights: Olaf Kohlar

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Schreibs uns

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s